IMPOSE AWARD INFORMATIONEN

Der ImPose AWARD hat sich der wichtigen Aufgabe verschrieben, den karitativen und sozialen Gedanken der Gemeinnützigkeit, sowie des Umweltschutzes global eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen.

Im Rahmen dessen werden Philanthropen am 28. März 2020 zur Verleihung der ImPose AWARDS, zugunsten sozialen Engagements eingeladen.

Ausgezeichnet für den ImPose Award wird in sechs Kategorien.

In jeder Kategorie werden ausgewählte Projekte für ihr soziales oder ökologisches Engagement nominiert. Alle Nominierten präsentieren sich in der jeweiligen Kategorie mit einem Trailer. Die Kategorien sind mit einem Preisgeld in Höhe von je $100.000 dotiert. Damit sollen Möglichkeiten eröffnet werden, die zur Förderung und Unterstützung beitragen. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von $600.000 vergeben.
Teilen kann nicht nur schön sein und ein gutes Gefühl geben, sondern tatsächlich etwas bewegen!

AUSWAHLKRITERIEN

Eine fachkundige Jury entscheidet anhand von Kriterien über die Vergabe des jeweiligen AWARDS. Sowohl die Bekanntgabe des Preisträgers, als auch die Übergabe des Preisgeldes, erfolgt durch den Laudator der jeweiligen Kategorie.

Wie neuartig ist das Projekt? Lässt es sich sinnvoll auf die Allgemeinheit anwenden? Hat es das Potenzial, dem Gemeinwohl wirklich zu helfen? Es wird geprüft, ob das Konzept sich als zukunftsträchtig erweist und ob die Gesellschaft bereits über ähnliches Engagement verfügt.

Inwiefern wirkt sich das Engagement auf die Gesellschaft aus? Welche Reichweite hat das Projekt? Bewegt es sich über Landesgrenzen hinaus oder wirkt es auf regionaler Ebene? Es zählen sowohl Qualität, wie auch Quantität. Je mehr Menschen das Projekt erreicht, desto besser.

Dieses Kriterium beinhaltet die Langfristigkeit bzw. die Ausbaufähigkeit der Idee. Die Frage nach der sinngemäßen Ressourcennutzung wird dahingehend analysiert, ob das Projekt politisches, wirtschaftliches und ökologisches Handeln vereint.

Erweist sich das Projekt im Sinne der Kooperation für die Zielgruppe als nützlich? Liegt ein altruistischer Handlungsansatz zugrunde, oder verbergen sich dahinter persönliche Interessen? Je selbstloser der Einsatz, desto höher wird er von der Gesellschaft geschätzt.

PREISGELD

Die jeweiligen Kategorien, sind mit einem Preisgeld in Höhe von je $100.000 dotiert. Hiermit sollen die Projekte zusätzlich gefördert und unterstützt werden. Mit Hilfe des Preisgeldes können zum Beispiel wichtige Anschaffungen getätigt oder eine ausgeweitete Vermarktung des Projektes finanziert werden. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von $600.000 vergeben.

MEDIENVERTRETER

Bei den vergangenen Verleihungen des ImPose AWARDS, konnten unter anderem Medienvertreter von Pro 7, RTL Exklusiv, Red Carpet Star TV, Sat 1, Prominent (Vox), Promi Flash, Bild Zeitung, Bunte, InTouch und viele weitere begrüßt werden. Der Event wird durch die Partnerschaft regionaler und überregionaler Marken, Unternehmen, sowie bekannten Brands unterstützt. Sponsoren werden neben der Darstellung auf Werbeflächen (Plakate, Flyer, Sponsorenwand am Red Carpet, Roll-Ups, soziale Netzwerke etc.) höchste Medienpräsenz in Hochglanz Tages- und Online-Presse, geboten. Ein Feuerwerk an Highlights, sowie exquisite Show Acts, runden den Abend ab.

KATEGORIEN

In jeder Kategorie werden drei ausgewählte Projekte für ihr soziales oder ökologisches Engagement nominiert. Jede Kategorie wird von einem
prominenten Laudator vorgestellt und alle Nominierten präsentieren sich in der jeweiligen Kategorie mit einem Trailer.

Kinder sollten Kinder sein dürfen. Das bedeutet, dass wir sie schützen und unterstützen müssen. Ihnen ein Vorbild zu sein und sie auf das Erwachsensein
vorzubereiten, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, damit unsere Kinder ein erfülltes und glückliches Leben führen können.
Kinder sehnen sich nach Zugehörigkeit, Wärme und Geborgenheit. Sie sind hilfsbedürftig und zerbrechlich. In der Kindheit erlittene Traumata prägen für das ganze Leben. Eine stabile zukünftige Gesellschaft braucht stabile Geister. Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, unseren Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen, sie sozial zu erziehen und ihnen freien Zugang zu Bildung zu gewährleisten. Nur allzu oft werden Kinder missbraucht, hunderttausendfach, weltweit – jeden Tag. Sie werden Opfer häuslicher Gewalt, sexuellen Missbrauchs, man zwingt sie zu Kinderarbeit oder Kinderehen, man handelt sie als Kindersoldaten, Drogenkuriere oder zwingt sie zur Prostitution. All dies, so schrecklich es klingt, ist die Realität unserer Zeit.
Die Last der Probleme, welche sich hier offenbart wirkt niederschmetternd und erdrückend. Doch es ist von vordringlichster Wichtigkeit, diese Probleme anzugehen – für die Kinder, für uns alle und für eine stabile Zukunft.

Laufend wird von besonders schweren Fällen der Tiermisshandlung berichtet. Immer wieder und in enormen Mengen werden Tiere ertränkt,
erschlagen, ausgesetzt, falsch geschlachtet, bei lebendigem Leib geschreddert, verfüttert, für fragwürdige wissenschaftliche Experimente verwendet und auf grausamste Art und Weise missbraucht. Und doch kratzen all diese Meldungen lediglich an der Oberfläche dessen, was um uns herum jeden Tag geschieht.
Unzählige Organisationen, Vereine und Stiftungen setzen sich dafür ein, diese Missstände aufzudecken und zu unterbinden. Allerdings
sind die unternommenen Maßnahmen zumeist nur Tropfen auf den heißen Stein, denn die wirtschaftlichen Interessen und Mechanismen
hinter dem weltweiten Markt für Tiere jedweder Art sind enorm mächtig.
Die entsprechenden Organisationen benötigen finanzielle Unterstützung, um z.B. ihre Personal- und Arztkosten abdecken zu können oder
die Menschen zu erreichen, welche diesen Apparat zumeist unwissentlich durch ihr Konsumverhalten unterstützen.
Bedrohte Tierarten zu schützen wird ebenfall immer wichtiger. In seiner Gier nach exklusiven Delikatessen, Trophäen oder Aphrodisiaka rottet der Mensch eine Spezies nach der anderen aus. Wenn hier niemand gegensteuert, werden diese Gräueltaten kein Ende finden.

TIERE KÖNNEN NICHT FÜR SICH SELBST SPRECHEN – SIE KÖNNEN NICHT UM HILFE RUFEN. SIE BENÖTIGEN UNSERE STIMMEN!

Die Energiewende ist ein allgegenwärtiges Thema in den täglichen Medien. Der Umstieg von Atomkraftwerken auf „Öko-Strom“ mit Erzeugung durch regenerative Energien ist ein konstitutives Thema für unsere Gesellschaft und die ganze Welt. Städte werden immer grüner. Es ist uns wichtiger geworden, Grün lächen und Parks zwischen Beton und Stahl zu integrieren. Es wird zunehmend populärer, auf Recycle-Produkte zu achten – und das nicht nur beim Toilettenpapier. Wasserhähne beim Einseifen der Hände ab zu drehen, um Ressourcen zu sparen wird nicht nur in großen Firmen propagiert, sondern auch im eigenen Haushalt. Dies sind Gedanken mit tiefgreifendem Hintergrund, die immer mehr Verbreitung und Anklang inden. Allerdings könnten wir
weitaus mehr tun. Und wir müssen mehr tun! Landwirtschaft durch kaum nachhaltige Monokulturen vernichtet Böden in der Dritten
Welt, die Regenwälder werden in schwindelerregendem Tempo abgeholzt, nukleare Abfälle werden in die Ozeane abgeleitet, Mülldeponien voller toxischer Stoffe wachsen auf die Größe von Kleinstädten heran. Die Endlagerfrage für radioaktiven Müll, welcher Millionen Jahre lang hochgefährliche Strahlung ausstoßen wird, ist noch immer ungelöst.
Der Blaue Planet ist einmalig. Es ist unser Zuhause – und in gewissen Bereichen graben wir uns sprichwörtlich selbst das Wasser ab. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Was können wir dafür tun, um die Erde als lebenswerten Lebensraum zu erhalten? Umwelt ist ein überaus wichtiges Thema, das zu häufig in den Hintergrund gedrängt wird und auch hier ist unser Engagement von existentieller Wichtigkeit.

„DIE GEFÄHRLICHSTE ALLER WELTANSCHAUUNGEN IST DIE DERER, WELCHE DIE WELT NIE ANGESCHAUT HABEN.“

Andere Länder, andere Sitten – Eines haben wir dennoch alle gemeinsam: Ohne eine funktionierende Gemeinschaft, unsere Gesellschaft, ist das Leben
miteinander und nebeneinander nicht möglich. In etlichen Ländern unserer Tage existiert kein lächendeckendes soziales Netzwerk, welches z.B eine lebenswichtige medizinische Grundversorgung ermöglichen würde. Vielerorts werden Menschen aufgrund ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt,
schikaniert oder sogar getötet. Kinder verhungern oder verdursten, weil die Kapazitäten und Ressourcen vor Ort falsch bzw. nicht genutzt werden.
Die Welt ist fraglos reich an Problemen und Missständen. Sie ist reich an Krisen, Kriegen, Diskriminierung, Verfolgung, Kriminalität, Korruption und
vielerlei anderen Ungerechtigkeiten. All dies sind Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. In welcher Welt wir leben wollen, das liegt
auch in unserer Hand – in der Hand jedes einzelnen von uns. Wir entscheiden durch unser Verhalten, sei es im engen Familienkreis, bei der Arbeit
oder durch unseren Konsum, jeden Tag aufs Neue, in was für einer Welt wir leben und wie wir sie mit-gestalten – bewusst oder unbewusst.
Amnesty International, die United Nations, die UNESCO, Greenpeace und andere große Namen vermitteln uns schnell die Illusion,
es gäbe „da oben“ mächtige Institutionen, die sich schon um das Wohl der Welt kümmern würden. Doch das ist ein Trugschluss.
Dieser Gedanke lädt zu Gemütlichkeit ein. Auch diese namhaften Organisationen haben nur begrenzte Kapazitäten und brauchen Unterstützung wo
es nur geht.Wir sollten nicht fordernd fragen, was die Welt uns geben kann – wir sollten uns gütig darauf besinnen, was wir der Welt geben können.

Es ist seit langem bekannt, dass die Beteiligung möglichst vieler Sinne Lernprozesse erleichtert und das Behalten von Gelerntem verbessert. Mittlerweile liegen zum Zusammenhang von kognitiver Leistungsfähigkeit und Bewegung einige geistes- bzw. sozialwissenschaftlich orientierte Studien vor, wo nachweisbar körperliche Aktivitäten auf kognitive Gehirnfunktionen positiven Einfluss haben.
Durch das Überwinden von Widerständen, steigt unter anderem das Selbstwertgefühl, sowie die Selbstwirksamkeitserwartung, bei der ein Mensch daran glaubt, durch eigene Kompetenzen selbst etwas zu erreichen. Der Sport bringt Menschen aus aller Welt zusammen, er fördert Integration und stärkt die Teamfähigkeit, ohne sich von verschiedener Herkunft, Kultur oder Sprache aufhalten zu lassen.
Sport ist ein echtes Wundermittel, steigert die bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers und bietet die Chance, persönlichen Stärken und Schwächen kennen zu lernen.
Besonders bei psychischen Erkrankungen, ist die positive Wirkung von Sport unbestritten. Bei Neuronalen Dysfunktionen, zur Bewältigung von Depressionen, Stressgefühlen, Burnout oder anderen geistigen Schieflagen.
Insbesondere für körperlich oder geistig Benachteiligte, stellt Sport eine unvergleichliche Gelegenheit dar, über sämtliche Hürden hinweg, mit Menschen zu interagieren und Erfolge gemeinsam zu teilen.

Die positive Wirkung von Musik wird niemand bestreiten. Sie entspannt, regt an, hilft Gefühle auszudrücken, verbindet Menschen und Kulturen miteinander, schafft Solidarität und stärkt die Gemeinschaft. Musik nimmt Einfluss auf das Gehirn, stabilisiert soziale Kompetenzen, bietet eine Plattform für identitäre Entfaltung und fördert die Persönlichkeitsentwicklung.
Die Musiktherapie wird bei Patienten auf der Intensivstation, bei Krebspatienten und Hirnleistungsstörungen mit verblüffendem Erfolg eingesetzt. Sogar die Mediziner geben zu, dass dabei mehr im Spiel sein muss, als nur ein psychologisches Hochgefühl durch den natürlichen Genuss von Musik.

Sozial benachteiligte und in ihrer kognitiven Entwicklung weniger geförderte Kinder, profitieren von einer erweiterten Musikerziehung am meisten. Die Musik dient als internationales Sprachrohr und überwindet somit Barrieren aller Art.
Verschiedene Muttersprachen bereichern und erweitern den musikalischen Horizont, somit findet kulturelle Vielfalt und indigenes Erbe, in kaum einem gesellschaftlichen Bereich eine vergleichbare Bedeutung. Beim Musizieren muss der Mensch viele Entscheidungen gleichzeitig treffen. Dies hat einen erzieherischen Wert.

„Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, worüber aber zu schweigen unmöglich ist.“